Pressemitteilungen
Patente als Geldquelle
Monetäre Patentbewertung als Basis für die
KMU-Finanzierung
Hamburg | 03.8.2004 | Loop | ca. 2.000 ZeichenMittelständische Unternehmen können ihr Patentportfolio ab sofort als Kreditsicherheit einsetzen. Verglichen mit Finanzierungen, die in herkömmlicher Weise durch materielle Wirtschaftsgüter wie Maschinen oder Immobilien besichert sind, winken dafür in der Regel ähnlich günstige Konditionen. Vorreiter für diese neue Form der Unternehmensfinanzierung ist die IP Bewertungs AG (IPB) mit Sitz in Hamburg.
Gemeinsam mit einem stetig wachsenden Spezialisten-Netzwerk entwickelte die IPB eine Bewertungsmethode für Patente, welche vom Wirtschaftsprüfer KPMG für die Eignung zur Bewertung von Kreditsicherheiten testiert wurde.
Das Verfahren der IPB ist derzeit bei einer deutschen Großbank im Einsatz und bildet dort die Grundlage für patentbesicherte Finanzierungen. Damit steht mittelständischen Unternehmen mit mehr als zehn aktiven erteilten Patenten der Weg zu neuen Finanzierungswegen offen. Weitere Kreditinstitute haben bereits ihr Interesse bekundet.
Neben klassischen Bankkrediten erschließt sich über IP-Leasing eine zusätzliche Finanzierungsquelle. So kann durch eine sogenannte "Sale-And-Lease-Back"- Konstruktion auf Basis des Patentportfolios die Eigenkapitaldecke des Unternehmens gestärkt werden, was sich wiederum positiv auf das Rating auswirkt (Stichwort: Basel II).
Aufgrund der Fähigkeit, große Patentbestände für geringe Stückkosten kontinuierlich und unabhängig von Unternehmen zu bewerten, wird das Bewertungsverfahren der IP Bewertungs AG zusätzlich in zahlreichen Unternehmen direkt eingesetzt, um systematisch die Wertentwicklung der eigenen Patentbestände zu verfolgen (F&E-Controlling). Dabei wird insbesondere die jährliche Entscheidung bezüglich der Aufrechterhaltung erheblich vereinfacht. Gleichzeitig können potentielle Transaktionspartner identifiziert oder eine Beobachtung der wichtigsten Wettbewerber oder Technologiefelder erreicht werden.
Abdruck erwünscht | Beleg erbeten
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an unseren Pressekontakt.

