Publikationen
In dieser Rubrik haben wir für Sie ausgewählte Veröffentlichungen unserer Mitarbeiter und Partner zusammengestellt. Ferner finden Sie hier Präsentationen
zu aktuellen Fragestellungen sowie weitere Informationen zu unseren Dienst-
leistungen.
Juni 2008
Patentverwertungsfonds als effiziente Intermediäre zwischen Kapital- und Patentmarkt
von Stephan Lipfert und Juliane Ostler
Der Beitrag, der in Ausgabe 6/2008 der Mitteilungen der deutschen Patentanwälte" erschienen ist, zeigt, wie sich die Verwertungsinfrastruktur in den letzten Jahren verändert hat, welche Ausgestaltungsformen diese Fonds annehmen und warum sowohl Patentinhaber als auch Investoren und Unternehmen/Lizenznehmer durch eine Zusammenarbeit bzw. Beiteiligung davon profitieren können.
Dieser Beitrag erschien in Mitteilungen der deutschen Patentanwälte, Ausgabe 6/2008
November 2007
Fonds und Auktionen: Neue Formen der Patentverwertung
von Stephan Lipfert und Juliane Ostler
Der Beitrag, der in der Fachreihe "Interdisiplinäres Patentmanagement - Gewerbliche Schutzreche im Innovationsprozess" erschienen ist, stellt die beiden wichtigen neuen Verwertungsformen "Fonds" und "Auktionen" vor, wobei detailliert auf die Struktur, Funktionsweise und die Chancen für die Beteiligten an Patentverwertungsfonds sowie auf die Voraussetzungen, Erfolgsfaktoren und und Vorteile von Patentauktionen eingegangen wird.
Dieser Beitrag erschien in "Gewerbliche Schutzrechte im Innovationsprozess", Prof. Dr. Th. Tiefel, Wiesbaden 2007, S. 85 ff.
Juli 2007
The Monetization of Intellectual Property
von Guido von Scheffer, Stephan Lipfert und Juliane Ostler
In den letzten Jahren haben sich Patente immer mehr zu autonomen und damit separat handelbaren Wirtschaftsgütern entwickelt. Der vorliegende Beitrag, der im "Handbook of European Intellectual Property Management" erschienen ist, befasst sich mit diesem Thema. Es wird darin aufgezeigt, wie die notwendige Umsetzung von Innovationen durch Patentverwertungsfonds und Patentauktionen funktioniert.
Dieser Artikel erschien im Verlag Kogan Page, Juli 2007
Mai 2007
Patentauktionen - ein geeignetes Mittel zur Entwicklung eines Marktes für gewerbliche Schutzrechte?
von Stephan Lipfert, Juliane Ostler und Boris Peters
75.200 £ für eine Flasche Whisky. Soviel zahlte ein asiatischer Geschäftsmann bei einer Auktion im September 2005 für eine Flasche Macallan Malt Whiskey aus dem Jahr 1926. Auch für gewerbliche Schutzrechte kommt diese Form der Veräußerung zunehmend in Mode. Nach zwei Versteigerungen in den USA im Jahr 2006, sollen 2007 die ersten beiden europäischen „Patentversteigerungen” in London und München stattfinden. Für den Patentinhaber und den Erwerber bieten derartige Auktionen zahlreiche Vorteile, wie der vorliegende Beitrag zeigen soll.
Dieser Artikel erschien in Mitteilungen der deutschen Patentanwälte, Ausgabe 5/2007
Dezember 2006
Patentverwertungsfonds - An der Schnittstelle zwischen Kapital- und Patentmarkt
von Stephan Lipfert
Seit dem Jahr 2004 finden sich die ersten Patentverwertungsfonds auch auf dem deutschen Markt wieder. Diese von Banken aufgelegte geschlossenen Fonds sichern sich Rechte an Patenten und verwerten diese anschließend z. B. über Lizenzierung oder Verkauf. Der im VPP-Rundbrief erschienene Beitrag "Patentverwertungfonds - An der Schnittstelle zwischen Kapital- und Patentmarkt" zeigt auf wie alle Beteiligten - Patentinhaber, Investor und Unternehmen/Lizenznehmer -, unter bestimmten Vorraussetzungen von Patentverwertungsfonds profitieren können.
Dieser Artikel erschien in VPP-Rundbrief, Ausgabe 4/2006
Dezember 2006
Patentbasierte Unternehmensfinanzierung
von Stephan Lipfert und Dirk Loop
Immaterielle Vermögensgegenstände sind in der Wissensgesellschaft die zentralen Werttreiber von Unternehmen. Die Nichtberücksichtigung bzw. Bewertung der immateriellen Aktiva im Finanzierungsprozess führt in der Regel zu einer massiven Fehlallokation. Wissensintensive Unternehmen haben daher häufig zu hohe Kapitalkosten, Investoren und Kreditgeber verschenken Ertragspotential und die gesamte Volkswirtschaft erhebliches Wachstum. Als zentrales Argument für die Nichtberücksichtigung dieser wichtigen Werttreiber wird meist die Be- und Verwertungsproblematik genannt. Ein genauer Blick zeigt jedoch, dass bereits effiziente Lösungen für eine sehr werthaltige Gruppe der immateriellen Vermögensgegenstände, die Patente, existieren. Der vorliegende Beitrag liefert einen praxisorientierten Überblick.
Dokument als PDF
Dieser Artikel erschien in Bankpraktiker, Ausgabe 12/2006, S. 594 ff.
Bitte beachten Sie dazu auch den KfW-Workshop vom 22. November 2006.
August 2006
Kapitalmarktgestützte Patentverwertung - Ein Überblick aus der Bewertungspraxis
von Stephan Lipfert und Dirk Loop
Die Wertschöpfung von Unternehmen entsteht heute zu einem erheblichen Maße durch die Entwicklung von vorrangig wissensbasierten Produkten und Dienst-
leistungen. Im globalen Wettbewerb spielen damit immaterielle Vermögenswerte eine immer stärkere Rolle. Dennoch gilt der Handel mit Patentrechten nach wie vor als unterentwickelt und wenig transparent, was zu beträchtlichen makro- und mikroökonomischen Fehlallokationen führen kann. Der Beitrag zeigt aus Praxissicht auf, wie durch verschiedene Patentbewertungsmodelle diese Informationsasymmetrien abgebaut und gleichzeitig durch Finanzinnovationen der Handel von Patenten in naher Zukunft erheblich liquider gestaltet werden kann.
Dieser Beitrag erschien in "Strategische Aktionsfelder des Patentmanagements", Prof. Dr. Th. Tiefel, Wiesbaden 2006, S. 87 ff.
Juni 2006 | NUR IN ENGLISCH
Valuation and Exploration of Intellectual Property
von Shigeki Kamiyama, Jerry Sheehan, Catalina Martinez (alle OECD)
Durch die steigende Nachfrage nach innovativen Produkten gewinnen forschungsintensive Kooperationen stetig an Bedeutung. Viele dieser Kooperationen werden erst durch gewerbliche Schutzrechte, insbesondere Patente, möglich. Um diese effizient einsetzen zu können ist eine hinreichende Bewertung meist unumgänglich.
Dokument als PDF im Archiv der OECD
Dies ist das STI Working Paper 2006/05 der Organisation for Economic Co-operation and Development (OECD).
Dezember 2005 | NUR IN ENGLISCH
Europe's First Patent Value Fund
von Stephan Lipfert und Guido von Scheffer
Fonds, die in Patentportfolios investieren, sind ungewöhnlich. In Europa waren sie bislang unbekannt. Die IP Bewertungs AG zeigt nun, wie es geht.
Dokument als PDF
Dieser Artikel erschien Ausgabe 15 des IAM magazine, Dezember 2005 / Januar 2006 , Globe White Page, London (www.iam-magazine.com)
September 2005
Patentbewertung als Basis für die Unternehmensfinanzierung:
Ein praxisorientierter Überblick
von Stephan Lipfert und Mathias Keil
Patente sind für viele Unternehmen die wichtigsten Vermögenswerte. Kommt es jedoch zu Gesprächen mit Geldgebern, spielen sie - wenn überhaupt - nur eine untergeordnete Rolle. Dies gilt insbesondere bei der Kreditfinanzierung durch Banken. Der klassische Finanzinvestor oder Kreditanalyst ist bei der Beurteilung des technologischen Wissens häufig überfordert. Eine transaktionskonforme Bewertung der Patente, welche die Anforderungen an das Finanzierungsgeschäft erfüllt, kann diese Herausforderung lösen.
Dokument als PDF im Archiv des Carl Heymanns Verlags
Dieser Artikel erschien in den Mitteilungen der deutschen Patentanwälte, Ausgabe 09/10/2005, September 2005, S. 444 ff.
September 2005 | NUR IN ENGLISCH
Valorising Innovation Capacity
The value of intangible assets in the knowledge economy
von Jan-Frens van Giessel and Patries Boekholt (beide Technopolis)
Die Europäische Union steht mitten in einem Paradigmenwechsel von einer traditionellen Industrie zu einer wissensbasierten Wirtschaft. Diese Transformation erfordert ein Umdenken von Wirtschaft und Gesellschaft.
Dokument als PDF im Archiv von The European TrendChart on Innovation
Dies ist das Workshop Background Paper 3/2005 des European TrendChart on Innovation eine Initiative der Europäischen Kommission (Enterprise & Industry Directorate General, Innovation Policy Development unit).
August 2005 | NUR IN ENGLISCH, FRANZÖSISCH, SPANISCH UND CHINESISCH
Case Studies: Patent Valuation at IP Bewertungs AG (IPB)
von Dirk Loop, Guido von Scheffer und Stephan Lipfert
Fü viele Jahre waren Patente nur ein Thema für Forscher, Erfinder und Patentanwälte. Heute erkennen immer mehr Unternehmen die Bedeutung von Patenten als ihre Hauptwerttreiber. Sie beginnen sich mehr für ihren finanziellen Wert und ökonomischen Nutzen zu interessieren und nutzen sie bspw. auch als Kreditsicherheiten.
Dokument im Archiv der World Intellectual Property Organization (WIPO)
Dieser Artikel erschien ursprüglich im WIPO SMEs NEWSLETTER, August 2005.
April 2005
Patentbasierte Unternehmensfinanzierung:
Ein Überblick aus Praxissicht
von Stephan Lipfert, Mathias Keil und StB Prof. Dr. Günther Strunk
Im gegenwärtigen konjunkturellen Umfeld sowie im Hinblick auf die Anforderungen der Kreditinstitute in Bezug auf Basel II haben insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zunehmend Probleme ihren Finanzierungsbedarf zu decken, zumal in Deutschland nach wie vor rund 80% der Finanzmittel über die Hausbank aufgenommen werden. Verantwortlich für die Finanzierungsmisere sind aus Sicht der Banken in erster Linie fehlende Sicherheiten und eine zu geringe Eigenkapital-
quote der Unternehmen, die sich nicht zuletzt aus dem deutschen Steuerrecht ergibt. Dieser Beitrag soll Möglichkeiten aufzeigen, wie Unternehmen selbst-
erstellte Patente für Finanzierungen einsetzen können. Dabei ist insbesondere auf geeignete Bewertungsansätze einzugehen, durch die ökonometrisch bewertete Patente als zusätzliche Sicherheiten anerkannt werden und damit zu einer Erhöhung der Eigenkapitalquote führen.
Dokument im Archiv des Stollfuß Verlags
Dieser Artikel erschien ursprüglich in Die Steuerberatung, Ausgabe 4/2005, April 2005, S. 21 ff.
April 2005
Patente als Sicherheiten bei der Kreditvergabe
von Guido von Scheffer und Dirk Loop
Im November letzten Jahres veranstaltete das Europäische Patentamt einen Workshop zu den Veränderungen, die sich aus der Einführung von Vorschlägen zur Neufassung der Baseler Eigenkapitalvereinbarung von 1988 ergeben, die darauf zielen, die Kapitalanforderungen an Banken stärker als bisher vom ökonomischen Risiko abhängig zu machen. Diese Neuregelung sieht bei der Bestimmung der Eigenkapitalquote eine Reihe von Ansätzen zur Messung des Kreditrisikos und des operationellen Risikos vor und eröffnet gleichzeitig die Möglichkeit der Einbe-
ziehung weiterer, bisher nicht berücksichtigter Sicherheiten, zu denen auch Patente gehören können, sofern ihre wirtschaftliche Bedeutung belegt werden kann. Dies bietet technologieorientierten, kleineren Firmen Möglichkeiten, ihre Kreditbedingungen zu verbessern.
Dokument im Archiv des ifo Instituts für Wirtschaftsforschung
Dieser Artikel erschien ursprüglich im ifo Schnelldienst, Ausgabe 7/2005, April 2005, S. 160 ff.
Februar 2005 | NUR IN ENGLISCH
From Patents to Finance
von Guido von Scheffer, Dirk Loop und Stephan Lipfert
Traditionell ist es schwer kosteneffiziente und dennoch verlässliche Bewertungen für Patente und Patentportfolios zu erhalten. Ein neuer Ansatz könnte dies nun ändern und enorme Vorteile schaffen für Unternehmen - große wie kleine.
Dokument als PDF
Dieser Artikel erschien in Ausgabe 10 des IAM magazine, Februar / März 2005, published by Globe White Page, London (www.iam-magazine.com)
Juni 2004
Gewerbliche Schutzrechte und Urheberrechte als Kreditsicherheiten
von Christian Klawitter und Dr. Lars Hombrecher (beide Freshfields Bruckhaus Deringer)
Trotz der stetig zunehmenden Bedeutung geistigen Eigentums im Wirtschaftsleben sind Patente, Marken und Urheberrechte in der Praxis der Kreditsicherung eher unbekannt. Vor diesem Hintergrund werden Immaterialgüterrechte in Bezug auf ihre Verwendungstauglichkeit als Kreditsicherheit dargestellt, wobei sich der Beitrag auf die wesentlichen Grundzüge beschränkt.
Dokument als PDF
Dieser Artikel erschien ursprüglich in WM Wertpapiermitteilungen Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht, Juni 2004, WM Gruppe, S. 1213 ff.
März 2003
Zur Bedeutung von wissensbasierten immateriellen Vermögensgegenständen für die Bewertung und Finanzierung von kleinen und mittleren Unternehmen -
ein Überblick
von Prof. Dr. Wolfgang Bessler, Claudia Bittelmeyer (beide Justus-Liebig-Universität Giessen) und Stephan Lipfert
Kleinen und mittleren innovativen Unternehmen, die sich durch einen hohen Bestand an immateriellen Vermögensgegenständen auszeichnen, stehen oftmals nur wenige Finanzierungsalternativen zur Verfügung. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die Bewertungs- und Finanzierungsprobleme F&E-intensiver Unternehmen und diskutiert verschiedene Alternativen, um diese Probleme zu reduzieren. Wichtig ist dabei, dass Investitionen in F&E den Unternehmenswert erhöhen, dass diese aber nur schwer zu bewerten sind. Wird allerdings eine Bewertung von F&E möglich, dann eröffnen sich verschiedene Finanzierungs-
möglichkeiten. Eine Alternative ist die Schaffung neuer Finanztitel durch Verbriefung von Zahlungsströmen aus Patenten und Lizenzen. Eine andere Möglichkeit ist die Etablierung eines Marktplatzes für den Handel von Patenten sowie von Eigen- und Fremdkapitaltiteln, die auf Lizenzzahlungsströmen basieren. Dokument als PDF
Dieser Artikel erschien ursprüglich in Unternehmensbewertung und Basel II in kleinen und mittleren Unternehmen, Jörn-Axel Meyer (Hrsg.), März 2003, Eul-Verlag, S. 309-334
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